deportation class

Erneute Turbulenzen auf der Lufthansa-Hauptversammlung

Abschiebegegner protestieren gegen Geschäft mit Abschiebungen

Gegen das Geschäft mit Abschiebungen protestierten AktivistInnen von "kein mensch ist illegal" heute auf der Aktionärsversammlung der Lufthansa AG in Köln.

Aktionswoche stop deportation-class

anläßlich der einmal im Jahr stattfindenden Hauptversammlug der Lufthansa-Aktionäre in Köln, 18.-23.06.01

Vernissage
11. Juni 2001, 18 Uhr Filmhaus
Ausstellungseröffnung mit Musik und Wilfried Schmickler (Kabarett)

Filmreihe im Begleitprogramm zur Ausstellung im Filmhaus Maybachstraße
In Zusammenarbeit mit dem Filmhaus Köln und filminitiativ köln e.V.

Internet-Ausstellung "stop deportation class" Vergleich zwischen Lufthansa, Stadtrevue und »kein mensch ist illegal«

Eine »Unterwerfungserklärung« forderte die Deutsche Lufthansa AG Anfang Oktober 2000 von der Kölner Stadtrevue und von »kein mensch ist illegal«. Die Stadtillustrierte, so die ultimative Forderung des Luftfahrtkonzerns, sollte die Plakate dieser Ausstellung unverzüglich aus dem Internet entfernen.
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Kein Mensch ist illegal ruft erneut zu Aktionstagen gegen die Deportation.Class auf

Kein Mensch ist illegal ruft erneut zu Aktionstagen gegen die Deportation.Class auf

KEIN MENSCH IST ILLEGAL LÄSST SICH NICHT EINSCHÜCHTERN

Pressemitteilung

Protestaktion am Flughafen Düsseldorf

deportation.class stop

Flughafen Düsseldorf  Lufthansa-Terminal

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Aktionstag gegen Abschiebungen durch die Lufthansa

Flughafen Köln/Bonn - Lufthansa-Terminal

deportation.class stop!

Aktionstage der Initiative KEIN MENSCH IST ILLEGAL gegen Abschiebungen durch die Lufthansa

Presseerklärung Köln, München, Frankfurt 22. Mai 2000

Folgenschwerer Zwischenfall an Bord von Lufthansamaschine

Erst am 13. März 2000 kam es an Bord der Lufthansamaschine LH 4115 von Paris nach Berlin zu einem folgenschweren Zwischenfall. Professor Dr. Klaus-Gerd Giesen von der Universität Leipzig wurde als Fluggast Zeuge, als sich ein afrikanischer Flüchtling verzweifelt gegen seine Abschiebung wehrte. Die Crew, berichtete der Hochschullehrer, habe die Gewaltanwendung durch französische Polizeibeamte tatenlos hingenommen, "obwohl das Opfer schrie und Passagiere protestierten". Erst als Giesen dem Kapitän rechtlich Schritte androhte, sei die Abschiebung abgebrochen worden.

Kampagne gegen Geschäft mit Abschiebungen

Pressemitteilung
Kampagne gegen Geschäft mit Abschiebungen
Lufthansa in der Kritik

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