Aktion

Demonstration zum Frauen-Abschiebeknast in Neuss

Neuss Bahnhof-Hauptausgang Marienkirchplatz
Treffpunkt Köln: 13.20 Uhr Hbf Infoschalter
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Informationsveranstaltung zum Hungerstreik in der JVA Büren
Freitag, 16. November 2007 – 19.30 Uhr

Alte Feuerwache (Projektraum)

Nach einem Film diskutieren und informieren Noel Asanga Fon (ehem. Häftling und Hungerstreikender in Büren)
und Tommy Schroedter (Bürengruppe).

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Büren: 60 Gefangene im Hungerstreik!

60 Gefangene des Knastes begannen zeitgleich mit der Demo am 2. September einen Hungerstreik.

Demonstration am Abschiebeknast Büren

KRIEGE BEENDEN
ABSCHIEBUNG ABSCHAFFEN
MENSCHENRECHTE DURCHSETZEN

Bus ab Köln: 9 Uhr, Hans-Böckler-Platz
ab Wuppertal: 10 Uhr, Bahnhof Elberfeld
bitte per mail anmelden!

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Demo gegen den Abschiebeknast Ingelheim

ABSCHIEBHAFT ABSCHAFFEN
GEGEN DAS UNMENSCHLICHE MIGRATIONSREGIME VON EU UND G8

Heiligendamm in Köln

Aktionen gegen den G8 in Köln

Pfingstsamstag, 26. Mai 2007
Europäische Märsche gegen Armut und Existenzunsicherheit in Köln
15 Uhr Kundgebung Roncalliplatz
Wortbeiträge und Musik. Es sprechen:
Boris Lohheide, Attac; Piet van der Lende, Euromarsch Niederlande;
Kölner Erwerbslose in Aktion; kein Mensch ist illegal;Montagsdemos
und Wilfried Schmickler kommt!

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Für Globale Bewegungsfreiheit und Gleiche Rechte für Alle! “Wir sind hier, weil ihr unsere Länder zerstört!”

04.06.2007

Transnationaler Aufruf für einen migrationsbezogenen Aktionstag in Rostock im Rahmen der Protestwoche gegen den G8-Gipfel

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Kölner Manifest

„Sie sind längst da und bleiben“
Zur Lage von Menschen ohne Aufenthaltsstatus

HIERGEBLIEBEN! Bleiberecht für alle!

Samstag, 7. Oktober 2006
15 Uhr: Demonstration, Rudolfplatz, Köln
16 Uhr: Kundgebung, Domplatte, Köln

mit CLAN DESTINO feat. Red Rugged & Paco Mendoza, FULANI (afrozouk/caribbean beat), SAMSON KIDANE (Eritrea), MICROPHONE MAFIA, SOUNX OF COLONIA u.a.


Fotos: Gesa Vögele

Plakatwettbewerb : 2. Runde

Der Wettbewerb um ein Plakat, mit dem die Kölner Kampagne „kein mensch ist illegal“ zu alltäglicher gesellschaftlicher Solidarität mit Menschen ohne Papiere auffordern möchte, geht in die zweite Runde.

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Aufruf zum dritten MigrationsAktionsTag

am 7. Oktober 2006
in ganz Europa und darüber hinaus …

„Im Namen der Bekämpfung „illegaler“ Einwanderung setzen Regierungen repressive Verfahren ein und weiten die Grenzen wohlhabender Nationen durch Internierungslager, Vertreibungen, Abschiebungen und Selektion von Arbeitskräften aus.“ (aus dem Aufruf von Bamako/ Mali zu Migration beim polyzentrischen Weltsozialforum, Januar 2006)

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