Die Kölner Save me-Kampagne berichtet, wer sie ist, was sie tut, und wie man selbst aktiv

Dienstag, 3.11.2009, 19.30 Uhr
Kölner Flüchtlingszentrum – Haus der Kulturen
Turmstraße 3-5 (2.Etage), 50733 Köln (Nippes)

Was ist die save me-Kampagne?

Die Idee von Save-me ist es, eine Bewegung von unten zu initiieren, aus den Städten und Gemeinden heraus. Sie wird unterstützt von einem breiten Bündnis von PRO ASYL mit dem Flüchtlingshochkommissariat der vereinten Nationen (UNHCR), Wohlfahrtsverbänden, Kirchen, Menschenrechts-, und Flüchtlingsorganisationen.

Diese Bewegung wirbt dafür, dass besonders schutzbedürftige Flüchtlinge aus ihren schwierigen Verhältnissen in den Erstaufnahmestaaten heraus nach Deutschland geholt werden. In der Fachsprache wird diese organisierte Aufnahme „Resettlement„ oder „Neuansiedlung“ genannt.

Als besonders schutzbedürftig gelten hierbei vor allem Folteropfer und traumatisierte Flüchtlinge sowie kranke Personen, die im Erstzufluchtsstaat nicht adäquat behandelt werden, sowie besonders gefährdete Frauen.

Seit vielen Jahren stellen Staaten wie die USA, Kanada, Schweden, Dänemark oder die Niederlande jährliche Quoten für die Aufnahme von Flüchtlingen bereit. Deutschland sollte sich am internationalen Flüchtlingsschutz verantwortungsvoll und konsequent beteiligen und Flüchtlinge regelmäßig aufnehmen.

Nähere Informationen erhalten Sie bei der Veranstaltung.