2011

Recht zu bleiben, Recht zu gehen: Soziale Kämpfe in Westafrika

Naturfreunde-Haus Köln-Kalk, Kapellenstraße 9a

Rundreise mit drei malischen AktivistInnen von Afrique-Europe-Interact

Bereits 1991 wurde in Mali der langjährige Diktator General Traoré in einem vor allem von SchülerInnen und StudentInnen initiierten Volksaufstand gestürzt. Seitdem sind zwar demokratische Grundrechte weitgehend garantiert, dennoch gehört das westafrikanische Land zu einem der ärmsten bzw. am ärmsten gemachten Länder der Welt.

Kleidersammlung für Flüchtlinge in Marokko

bis 22.11.2011

Abgabestellen:
SSK Ehrenfeld, Liebigstr. 25 (di – fr 10–13 Uhr und 14–18 Uhr, sa 11-14 Uhr)
Allerweltshaus, Körnerstraße 77 (mo - fr 10-16 Uhr)
Wir sammeln Kleidung für Marokko. Wir haben Kontakt zu einem Marokkaner hier, der seinerseits wieder Kontakte zu Leuten in Nordmarokko hat, die sich um gestrandete Sub-Sahara Flüchtlinge kümmern, die dort oftmals auf der Straße leben.

No more fear – Ende der Angst?

FilmInitiativ zeigt: Neue Filme aus Nordafrika

Freitag, 07.10. bis Sonntag, 09.10.2011 im Filmforum im Museum Ludwig

Im Mai 2011 waren in der Reihe „Game Over“ Spiel- und Dokumentarfilme über Repression und Rebellion in Nordafrika, die kurz vor den Revolten in der Region realisiert worden waren, zu sehen. Darin war die Aufbruchsstimmung schon deutlich zu spüren, die zum Sturz der Diktatoren in Tunesien und Ägypten führen sollte.

Kritische Perspektiven: Die »Sarrazindebatte« und die Meinungsfreiheit

»Das wird man ja wohl noch sagen dürfen«
Veranstaltung mit
Regina Wamper, Gabriel Kuhn und Sebastian Friedrich
im ROM e.V., Venloer Wall 17 (U-Bahn-Haltestelle Hans-Böckler-Platz)


Sebastian Friedrich (Hg.), Rassismus in der Leistungsgesellschaft. Analysen und kritische Perspektiven zu den rassistischen Normalisierungsprozessen der „Sarrazindebatte“ 264 S., 19.80 EUR, ISBN 978-3-942885-01-0

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Fluchtwege öffnen, Flüchtlinge aufnehmen!

 

Am Samstag, 18. Juni 2011 haben aus Anlass der Innenministerkonferenz am 21./22. Juni 2011 in Frankfurt AktivistInnen des Kölner Netzwerks „kein mensch ist illegal“ mit einer Protestaktion in der Kölner Innenstadt an die Innenminister des Bundes und der Länder appelliert, endlich eine größere Zahl von Flüchtlingen aus Libyen aufzunehmen.

Der Choucha-Appell

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Zweitausend Kilometer für Bewegungsfreiheit

Eine migrationspolitische Karawane zum Weltsozialforum in Dakar

Film und Diskussion: Freitag, 1. Juli 2011 um 19 Uhr
Alte Feuerwache, Melchiorstr. 3, Projektraum

 

Für eine Welt ohne Grenzen! Frontex abschaffen!

Köln – 07.05.2011 – Aufstehen – hinsehen – dazwischen gehen

 

Rassisten- Aufmarsch von Pro Köln/NRW stoppen!

Ende des Wintererlasses – massenweise Abschiebungen von Roma

 

Protest Di 12. April 2011 – kommt zum Flughafen Düsseldorf
10h – Abflughalle B
bringt Transparente, Flyer und Lärm!

Abschiebecharter am
Di 5.12. nach Belgrad, Serbien
Di 12.4. nach Pristina, Kosovo

Betroffen sind jeweils zwischen 100 und 150 Personen, vor allem Roma aus NRW.

Solidarität mit den Freiheitsbewegungen in den arabischen Ländern!

Keine Demokratie ohne globale Bewegungsfreiheit!

Zentrale Kundgebung
am Samstag, 2.April 2011 ab 13 Uhr

Rudolfplatz Köln
Politik – Performance – Live-Musik


Gut 200 Menschen kamen am Samstag bei strahlendem Sommerwetter zur Kundgebung von „kein mensch ist illegal“.

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Freedom, not Frontex

There cannot be democracy without global freedom of movement

Common Statement of
Afrique-Europe-Interact
Welcome to Europe
Netzwerk Kritische Migrations- und Grenzregimeforschung

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